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Der Favorit (l.): Alexander Grischuk. |
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Der Sieger (r.): Teimour Radjabov. |
Der FavoritAlexander Grischuk, der Sieger des ORDIX Open in 2003 und 2004 war der heiße Favorit im Open. Obwohl er abends nach dem Open noch ein anstrengendes Match gegen den welt-besten Schachspieler Viswanathan Anand zu bestreiten hatte, ließ er sich die Chance auf einen Hattrick-Sieg im Open nicht nehmen. |
Der SiegerAber es war nicht Grischuk, der sich gegen die Rekordzahl von 544 Teilnehmern durchsetzte. Sein Mitstreiter, der 18-jährige Aserbaidschaner Teimour Radjabov, gewann schließlich das offene Turnier souverän mit 9,5:1,5 Punkten. |
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Hinter dem zweitplatzierten Armenier Levon Aronjan belegten in dem Weltklassefeld Alexander Morosewitsch, Alexej Drejew, Alexander Grischuk (alle Russland), Pentela Harikrishna (Indien), Gabriel Sargissian (Armenien) und der Dortmunder Arkadij Naiditsch (alle 9:2) die Plätze 3 - 8.
Weitere Informationen und veröffentlichte Pressetexte zu den Chess Classic 2005 in Mainz fnden Sie im Internet der Chesstigers http://www.chesstigers.de/.
Stefanie Heither (info@ordix.de).